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Sport: Infoblatt für Sportunterricht und Sportfeste 

(bitte sorgfältig lesen)

 

Betreten der Halle

Die SuS betreten die Sporthalle erst, wenn ein Sportlehrer sie in die Sporthalle lässt.

Die Türen der Umkleiden werden nicht zugeknallt. 

Material

Für den Sportunterricht brauchen alle SuS Sportkleidung (T-Shirt, Hose, Schuhe), die ausschließlich zum Sporttreiben genutzt wird (Straßenschuhe sind KEINE Sporthallenschuhe).

In der Sporthalle

In der Sporthalle nehmen sich die SuS nicht selbstständig Material, sondern fragen ggf. einen Sportlehrer höflich nach einem Ball.

Die Garagen dürfen ohne Aufforderung nicht betreten werden. 

Schmuckstücke (Uhren, Ketten, Ohrringe – außer kleinen Steckern - , Ringe, Armbänder, …) können zu Verletzungen führen oder kaputtgehen und werden daher abgelegt. 

Lange Haare werden zusammengebunden.

Es werden keine Kaugummis gekaut.

Für Wertgegenstände bietet der Sportlehrer ein Kästchen an, das in der Sporthalle steht. Lückenlose Aufsicht kann nicht garantiert werden, doch da die Halle nicht permanent geschlossen ist, kann der Zugang von Fremden zu den Umkleiden nicht ausgeschlossen werden, so dass Wertsachen nicht in den Umkleiden liegen gelassen werden sollten.

Getränke dürfen in der Sporthalle am Rand abgestellt werden. In Absprache mit dem Lehrer dürfen  die SuS Trinkpausen machen.

Alle SuS, die die Sporthalle verlassen möchten (z.B. Toilettengang), melden sich grundsätzlich bei ihrem Sportlehrer ab.

Der Sportlehrer beginnt und beendet die Sportstunde.  

Teilnahme

Sollten SuS ihre Sportsachen vergessen haben oder aus Krankheits-, Verletzungs- oder anderen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen können, wird der Sportlehrer die SuS anderweitig in den Unterricht einbinden (Schiedsrichter, Coach, Helfer, …) oder ihnen Material bereitstellen, um sich theoretisches Wissen anzueignen.

Diese Aufgaben fließen in die Sportnote mit ein. 

Bei längerer Krankheit müssen die SuS ein ärztliches Attest vorlegen.

Sicherheit

SuS halten sich ohne Sportlehrer nicht in der Sporthalle auf.

SuS hängen sich nicht an die Tore und turnen nicht in den Garagen herum, da hohe Verletzungsgefahr besteht.

Schwimmunterricht

Für den Schwimmunterricht (in Klasse 6, 8 und 10) gilt grundsätzlich dasselbe. 

SuS, die nicht aktiv teilnehmen können, haben dennoch Anwesenheitspflicht. Die versäumten Stunden und Leistungen sind (evtl. in Parallelklassen) nachzuholen 

Ramadan schließt eine Teilnahme vom Sport- und Schwimmunterricht nicht aus. 

Hier finden Sie die Infos als PDF

Hier finden Sie den Leitfaden für GFS für alle Stufen und alle Fächer

Leistungsmessungen und GFS Religion

Leistungsmessungen und GFS Ethik

aktuell:

leistungsmessungethik_2016.odt

Älter:

Stand: 31.10.2016

Schriftliche und mündliche Leistungen:

  • Es werden in der Regel zwei Klassenarbeiten im Schuljahr, je eine pro Halbjahr, geschrieben. Diese werden fristgemäß angekündigt und sollen eine sinnvolle Eingrenzung des Lernstoffes vornehmen. 
  • Die Klassenarbeiten sind grundsätzlich kompetenzorientiert zu gestalten und sollen Aufgaben aus allen Anforderungsbereichen enthalten.
  • Mit Blick auf die Kursstufe wird eine Einführung und Anwendung der Operatoren frühzeitig in den Blick genommen.
  • Bei der Festlegung der Termine für die schriftlichen Klassenarbeiten werden möglichst Zeiten gewählt, die nicht durch Kernfacharbeiten belastet sind. Zudem wird angestrebt, die Arbeiten parallel mit den beiden Religionsgruppen zu schreiben, so dass nicht zu viele Termine für andere Fächer blockiert werden. 
  • Die Bemessung der schriftlichen Leistung geschieht in der Regel so, dass bei Erreichen von 50 Prozent der Gesamtpunktzahl die Note 4 gegeben wird. Für die Kursstufe gelten die üblichen Tabellen zum Verhältnis der Verrechnungspunkte zu Notenpunkten. Der Anteil an der gesamten Fachnote des Schülers sollte 50 Prozent nicht überschreiten. Der weitere Teil der Fachnote ergibt sich aus der aktiven Mitarbeit im Unterricht.

GFS:

Themenwahl:

  • Die Themen sollten auf die Bildungsstandards bezogen werden können.
  • Die Wahl erfolgt in Absprache mit dem jeweiligen Fachlehrer. Die Schüler werden dazu angehalten, eigenständige Themenvorschläge mitzubringen. Sie reichen eine Gliederung des Themas frühzeitig ein, so dass evtl. Änderungen vorgenommen werden können.
  • Das Thema soll grundsätzlich problemorientiert und eine klare ethische Fragestellung aufweisen, deren Beantwortung zugleich Ziel der GFS ist.

Durchführung:

  • Ab Klasse 7 halten die SuS eine 15- bis 20minütige Präsentation; in der Kursstufe dauert der Vortrag 20 bis 30 Minuten. Es schließt sich ein Kolloquium über das Thema. Die Schüler sollen dabei gezielt auf die Präsentationsprüfung vorbereitet werden.
  • Für die Lerngruppe ist ein Handout vorzubereiten, das in Stichworten Wesentliches der Präsentation wiedergibt. Dieses Handout wird dem Lehrer zuvor eingereicht.

Weitere Aspekte:

  • Die Fachschaft ermutigt die SuS, Alternativen zur üblichen Bildschirmpräsentation zu erwägen. Sie betont die Notwendigkeit einer kritischen Sichtung besonders der Internetquellen sowie eine Verwendung gedruckter Literatur und thematisiert dies in geeigneter Weise.
  • Eine schriftliche Ausarbeitung der GFS kann vom Fachlehrer verlangt werden; der Umfang ist der jeweiligen Klassenstufe angepasst.

älter: 

Die Fachkonferenz Ethik hat am 12. 3. 2014 folgende Kriterien für die Leistungsmessung und Beurteilung von Schülerleistungen beschlossen:

1. Klassen 7 bis 9:

Im Anschluss an thematisch abgeschlossene Einheiten können schriftliche Tests mit Fragen zu den wichtigsten Aspekten der U-Einheit geschrieben werden. Dies sollte etwa zweimal pro Halbjahr erfolgen.

In den Aufgabenstellungen kommt es vorrangig darauf an, dass die SuS Zusammenhänge und Problematiken erkennen und darstellen können. Für die Notenfindung können Verrechnungspunkte für einzelne Aufgabenteile vergeben werden oder auch aussagekräftige Gesamtbeurteilungen erfolgen.

Da der Unterricht im Wesentlichen darauf abzielt, Analyse- und Urteilsfähigkeit in ethischen Fragen zu entwickeln und einzuüben, spielt die mündliche Mitarbeit (also auch die Bereitschaft zur Diskussion) eine wichtige Rolle. 

Es wird die Möglichkeit gegeben, durch Kurzreferate zur mündlichen Note beizutragen.

Ebenso können die SuS eine GFS vortragen (Präsentation mit Handout).

Die Gewichtung von schriftlichen und mündlichen Leistungen ist i.d.R. 50 : 50.

2. Klasse 10 und Kursstufe:

Ab der 10. Klasse steht das Argumentieren, Erörtern und die Entwicklung eigener Stellungnahmen im Vordergrund. Dabei wird nicht das Ergebnis dieses Prozesses (also die „Meinung“) benotet, sondern die Qualität der Herleitung und Argumentation. Diese Fähigkeiten können die SuS sowohl schriftlich ( eine Klassenarbeit pro Halbjahr) als auch mündlich unter Beweis stellen. 

Die Gewichtung von schriftlichen und mündlichen Leistungen ist i.d.R. 50 : 50.

In der Kursstufe spielt natürlich auch die Kenntnis der im Lehrplan vorgesehenen Inhalte bei der Anfertigung der Klausuren eine wichtige Rolle, unverbindliche Allgemeinplätze sind nicht gefragt. Für die Notenfindung können Verrechnungspunkte für einzelne Aufgabenteile vergeben werden oder auch aussagekräftige Gesamtbeurteilungen erfolgen.

Es wird die Möglichkeit gegeben, durch Kurzreferate zur mündlichen Note beizutragen.

Ebenso können die SuS eine GFS vortragen (Präsentation mit Handout).

Leistungsmessungen und GFS Religion

Einheitliche Leistungsmessung im Fach evangelische bzw. katholische Religion

Vorbemerkung:

Im evangelischen und katholischen Religionsunterricht ist der Erwerb überprüfbarer Kompetenzen und Inhalte zentraler Bestandteil. Zugleich soll der Unterricht Raum für das Aussprechen eigener Fragen zum Glauben bieten sowie religiöse Erfahrungen ermöglichen. Bei dem letztgenannten Aspekt ist eine Leistungsbeurteilung nicht angemessen. 

Insgesamt gelten für den Religionsunterricht als ordentlichem und versetzungsrelevantem Lehrfach nach Beschluss der Fachschaft ev. und kath. Religion vom 15.11.2013 folgende Kriterien für die Leistungsmessung:

Schriftliche und mündliche Leistungen:

  • Es werden in der Regel weiterhin zwei Klassenarbeiten im Schuljahr, je eine pro Halbjahr, geschrieben. Diese werden fristgemäß angekündigt und sollen eine sinnvolle Eingrenzung des Lernstoffes vornehmen. Die Fachschaft hat sich gegen einen Ersatz durch unangekündigte, kurze Tests entschieden, wie sie etwa das Fach Geschichte favorisiert, da u.E. Druck und Unsicherheit für die Schülerinnen und Schüler damit eher steigen. Stattdessen möchten wir den Schülerinnen und Schülern weiterhin die Sicherheit und Kalkulierbarkeit einer guten und termingerechten Vorbereitung bieten.
  • In den Klassenarbeiten wird darauf geachtet, dass nicht kleinteiliges Faktenwissen abgeprüft wird, sondern der Schwerpunkt auf der Anwendung methodischer Kompetenzen liegt. Gleichwohl gehören Inhalte und damit Wissen nach wie vor zum Fach hinzu.
  • Mit Blick auf die Kursstufe wird eine Einführung und Anwendung der Operatoren frühzeitig in den Blick genommen.
  • Bei der Festlegung der Termine für die schriftlichen Klassenarbeiten werden möglichst Zeiten gewählt, die nicht durch Kernfacharbeiten belastet sind. Zudem wird angestrebt, die Arbeiten der verschiedenen Konfessionen bzw. Lerngruppen, auch in Absprache mit dem Fach Ethik, parallel zu schreiben, so dass nicht zu viele Termine für andere Fächer blockiert werden. 
  • Die Bemessung der schriftlichen Leistung geschieht in der Regel so, dass bei Erreichen von 50 Prozent der Gesamtpunktzahl die Note 3-4 gegeben wird. Für die Kursstufe gelten die üblichen Tabellen zum Verhältnis der Verrechnungspunkte zu Notenpunkten. Der Anteil an der gesamten Fachnote des Schülers sollte 50 Prozent nicht überschreiten. Der weitere Teil der Fachnote ergibt sich aus der aktiven Mitarbeit im Unterricht und kann evtl. durch eine Benotung der Heftführung ergänzt werden, besonders in unteren Klassenstufen.

GFS:

Themenwahl:

  • Die Themen sollten auf die Bildungsstandards bezogen werden können.
  • Die Wahl erfolgt in Absprache mit dem jeweiligen Fachlehrer. Die Schüler werden dazu angehalten, eigenständige Themenvorschläge mitzubringen. Sie reichen eine Gliederung des Themas frühzeitig ein, so dass evtl. Änderungen vorgenommen werden können.

Durchführung:

  • Ab Klasse 7 halten die SuS eine 15- bis 20minütige Präsentation; in der Kursstufe dauert der Vortrag 20 bis 30 Minuten. Es schließt sich ein weiteres Gespräch über das Thema, evtl. auch die gewählte Präsentationsform an. 
  • Für die Lerngruppe ist ein Handout vorzubereiten, das in Stichworten Wesentliches der Präsentation wiedergibt. Dieses Handout wird dem Lehrer zuvor eingereicht.

Weitere Aspekte:

  • Die Fachschaft ermutigt die SuS, Alternativen zur üblichen Bildschirmpräsentation zu erwägen. Sie betont die Notwendigkeit einer kritischen Sichtung besonders der Internetquellen sowie eine Verwendung gedruckter Literatur und thematisiert dies in geeigneter Weise.
  • Eine schriftliche Ausarbeitung der GFS kann vom Fachlehrer verlangt werden; der Umfang ist der jeweiligen Klassenstufe angepasst.

Leistungsbeurteilungen und GFS Kunst

In den Klassenstufen 5 bis 10 steht das fachpraktische Arbeiten im Vordergrund. 

Die angefertigten Schülerarbeiten stellen daher den Hauptteil der Gesamtnote dar.

In der Regel fließt der fachpraktische Teil zu 80 bis 85% in die Gesamtnote ein. 

Dennoch werden themenbezogene Unterrichtsinhalte auch theoretisch erarbeitet und in einer mündlichen Leistung festgehalten. 

Dabei fließt in den Klassen 5 und 6 die mündliche Leistung in der Regel mit einem Prozentsatz von etwa 15 bis 20% in die Gesamtnote ein. 

In den Klassen 7 bis 10 kann die mündliche Leistung - abhängig von den behandelten Themen und deren Umfang - evtl. auch zu einem höheren Prozentsatz in die Endjahresnote einfließen. 

Ab Klasse 7 ist es möglich, in Kunst eine GFS (gleichgestellte Feststellung von Schülerleistungen) anzufertigen. Sie wird in der Regel wie eine einzelne fachpraktische Arbeit gewertet. 

In der Kursstufe (Klassen 11 und 12) zählen die theoretischen Inhalte stärker. 

Neben der mündlichen und der fachpraktischen Leistung gibt es hier auch eine schriftliche Leistungsfeststellung (Klausur). 

Im zweistündigen Kurs wird eine Klausur, im vierstündigen Kurs werden zwei Klausuren pro Halbjahr geschrieben. 

In den Klassen 11 und 12 wird in der Regel der fachpraktische Teil und der theoretische Teil gleich stark gewichtet (50% Praxis, 50% Theorie).

Leistungsbeurteilungen und GFS Sport

4.4.2014

Die Noten setzen sich wie folgt zusammen: 

Oberstufe 

Sport Pflichtfach

  1. 60% Praxis (1x Individual- und 1x Mannschaftssportart)
  2. 20% Theorie (Klausur)
  3. 20% Coopertest

Ausnahme in 12/ 2 ist der Wegfall des Coopertests.

Unter- und Mittelstufe

Mannschaftssportarten

  1. 50% Technik
  2. 50% Spielnote

= Endnote (inkl. der „Pädagogischen Note“)

Leichtathletik

  • zwei Disziplinen (s. Wertungstabelle)

= Endnote (inkl. der „Pädagogischen Note“)

Schwimmen 

  1. 1 Disziplin (s. Wertungstabelle)

= Endnote (inkl. der „Pädagogischen Note“)

Gerätturnen

  1. 1-2 Geräte (s. Wertungstabelle)

= Endnote (inkl. der „Pädagogischen Note“)

Tanz und rhythmische Sportgymnastik

  • Schwierigkeitsgrad
  • Abzug für Ausführung

= Endnote (inkl. der „Pädagogischen Note“)

Ausdauer ab Klasse 7

  • Cooper Test (s. Wertungstabelle)